THANK YOU.
Ich saß letztens in einer Predigt.
Und seit langem hat mich eine Sache besonders berührt, die ich heute hier teilen möchte.
Und ich hoffe das es die richtige Person erreicht.
Hauptaussage.
KeyPoint.
Tenor der Predigt war,
Das Jesus sich auf den Weg zu MIR gemacht hat.
Zu MIR,
Die die nichts wert ist,
Macht sich Jesus auf.
Doch nicht das war das was mich am meisten berührt hat, sondern das wir ermutigt wurden, darüber nachzudenken,
ob wir uns aufmachen...
Loszulaufen zu den Menschen,
Nicht immer nur sagen “Ich ?”
“Wieso ich? Der/Die/Es ist doch viel....
Talentierter,
Besser,
Stärker”.
“Der/Die/Es hat mich doch aber verletzt!”
Der Prediger fragte, ob man eigentlich selber über sich denken würde, dass man es wert ist, dass sich Jesus zu einem aufmacht.
Und ich kann mit Nein antworten.
Denn ich habe mich oft nicht aufgemacht zu den Menschen,
Obwohl ich wusste ich hätte die Lösung des Problems sein können.
Daher heute hier.
An einen ganz bestimmten Menschen.
Falls dir das hier jemand zeigen sollte.
Ich hatte eine beste Freundin für eine ganze Weile.
Und das schreibt kein trauriges Herz,
sondern eines,
Das die guten Zeiten wertschätzte und glücklich ist.
Doch manchmal,
Wie so oft im Leben,
Teilen sich Wege eben.
Unsere taten es.
Und unabhängig davon, dass ich finde das es gut so ist.
Das wir beide viel glücklicher sind,
Individueller,
Neue,
Wichtige Wege beschreiten.
Und ich nie hier wäre, an dem Punkt im Leben ohne all das.
Möchte ich dir sagen, dass es mir Leid tut.
Und das ich mich für den Schmerz den ich dir vielleicht zugefügt habe, entschuldigen will.
Denn wenn Jesus,
Für mich Schritte geht.
Dann bin ich ihm das schuldig, diesen mindestens auch zu gehen.
Ich hoffe so sehr das es dir gut geht!
Und das du glücklich bist.
Danke für all die Zeit die wir hatten.
Und vor allem danke dafür,
Dass du es für mich möglich gemacht hast,
Mein altes Ich hinter mir zu lassen...
Und
Dinge zu wagen, die ich ohne diese Wegscheidung nicht gewagt hätte.
Somit,
Alles Liebe.
“Wahre Nächstenliebe kennt keine Diskrepanz zwischen Reden und Handeln. Man kann viel über Nächstenliebe reden, sie sogar anderen predigen (Priester und Leviten lehrten das Gesetz), aber entscheidend ist nicht, wie viel wir darüber gesprochen haben, sondern ob wir sie praktiziert haben. Das Maß der Nächstenliebe ist nicht davon abhängig, ob sie dafür etwas zurückbekommt. Sie erwartet keine Reaktion. Weder Lob von anderen noch Gegenleistung.”
Und seit langem hat mich eine Sache besonders berührt, die ich heute hier teilen möchte.
Und ich hoffe das es die richtige Person erreicht.
Hauptaussage.
KeyPoint.
Tenor der Predigt war,
Das Jesus sich auf den Weg zu MIR gemacht hat.
Zu MIR,
Die die nichts wert ist,
Macht sich Jesus auf.
Doch nicht das war das was mich am meisten berührt hat, sondern das wir ermutigt wurden, darüber nachzudenken,
ob wir uns aufmachen...
Loszulaufen zu den Menschen,
Nicht immer nur sagen “Ich ?”
“Wieso ich? Der/Die/Es ist doch viel....
Talentierter,
Besser,
Stärker”.
“Der/Die/Es hat mich doch aber verletzt!”
Der Prediger fragte, ob man eigentlich selber über sich denken würde, dass man es wert ist, dass sich Jesus zu einem aufmacht.
Und ich kann mit Nein antworten.
Denn ich habe mich oft nicht aufgemacht zu den Menschen,
Obwohl ich wusste ich hätte die Lösung des Problems sein können.
Daher heute hier.
An einen ganz bestimmten Menschen.
Falls dir das hier jemand zeigen sollte.
Ich hatte eine beste Freundin für eine ganze Weile.
Und das schreibt kein trauriges Herz,
sondern eines,
Das die guten Zeiten wertschätzte und glücklich ist.
Doch manchmal,
Wie so oft im Leben,
Teilen sich Wege eben.
Unsere taten es.
Und unabhängig davon, dass ich finde das es gut so ist.
Das wir beide viel glücklicher sind,
Individueller,
Neue,
Wichtige Wege beschreiten.
Und ich nie hier wäre, an dem Punkt im Leben ohne all das.
Möchte ich dir sagen, dass es mir Leid tut.
Und das ich mich für den Schmerz den ich dir vielleicht zugefügt habe, entschuldigen will.
Denn wenn Jesus,
Für mich Schritte geht.
Dann bin ich ihm das schuldig, diesen mindestens auch zu gehen.
Ich hoffe so sehr das es dir gut geht!
Und das du glücklich bist.
Danke für all die Zeit die wir hatten.
Und vor allem danke dafür,
Dass du es für mich möglich gemacht hast,
Mein altes Ich hinter mir zu lassen...
Und
Dinge zu wagen, die ich ohne diese Wegscheidung nicht gewagt hätte.
Somit,
Alles Liebe.
“Wahre Nächstenliebe kennt keine Diskrepanz zwischen Reden und Handeln. Man kann viel über Nächstenliebe reden, sie sogar anderen predigen (Priester und Leviten lehrten das Gesetz), aber entscheidend ist nicht, wie viel wir darüber gesprochen haben, sondern ob wir sie praktiziert haben. Das Maß der Nächstenliebe ist nicht davon abhängig, ob sie dafür etwas zurückbekommt. Sie erwartet keine Reaktion. Weder Lob von anderen noch Gegenleistung.”

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